Was Loslassen mit Persönlichkeitsentwicklung zu tun hat

Gepostet Von Ben am 11. Mrz 2018 | Keine Kommentare


Als ich vor 4 Jahren anfing, mich mit Persönlichkeitsentwicklung zu befassen, hab ich gedacht: „Ich werde ein massives Investment in mich selbst tätigen: mir mehr Wissen aneignen, mehr Geld verdienen, mir mehr Zeit für die wichtigen Dinge nehmen und ein besserer Mensch werden. So wird das für mich und mein Umfeld Verbesserungen bringen.“
Da ahnte ich noch nicht, dass mit „Investieren in sich selbst“ ein deutlich weiteres Feld erschlossen werden sollte. Jetzt, nach einigen Kilometern Wegstrecke, sehe ich das entsprechend klarer.

Die Worte sollten nicht (nur) „Investiere in Dich selbst“ sein, sondern eher „Werde zu Deiner besten Version“ heißen.

 

Denn es kam ein kontra-intuitives Thema hinzu: Loslassen. Und es zieht sich durch so viele Lebensbereiche.

 

In meinem Fall war (und ist) das Thema Loslassen ein riesiger Anteil am Entwicklungsprozess. Loszulassen, was nicht zu mir gehört natürlich, also alle Schichten alter Haut abzustreifen, die ich mir über Jahrzehnte zu eigen gemacht habe. Das ist buchstäblich eine Erleichterung!
Ein zweiter großer Aspekt ist, (zu hohe) Erwartungen und die dahinter liegenden negativen Emotionen loszulassen – im Sinne von „die Krallen einziehen und die arme Maus am Leben lassen“!

 

Erwartungen, bei mir oft in extremen Ausmaßen, sind quasi die Garantie für Enttäuschungen. Hier ist es also angebracht, Ent-Täuschung positiv zu sehen, denn es ermöglicht die Dinge zu sehen, wie sie sind und Erwartungen zu relativieren. Heißt nicht, dass ich nix mehr erwarte, oder mir sei alles wurscht. Ich sollte eben meine zu hohen Erwartungen nicht auf das Außen übertragen. Stattdessen übe ich mich im Loslassen, indem ich allem, auch mir selbst, mehr Raum zur Entfaltung gebe.

 

Im Rückspiegel wird es klarer

 

Es ist echt interessant, das zu beobachten. Durch diese Änderung erscheint mir alles leichter zu gehen. Oder es klappt überhaupt mal was.

Damals, als ich noch „unbedingt alles, auf Teufel komm raus“ wollte, war ich mega frustriert, weil nichts ging. Alles schien sich zu wehren.

Druck erzeugt Gegendruck.

Seit dem Üben im Loslassen, läuft es wie gesagt besser. Was noch im längeren Verlauf zu beweisen ist. Bin gespannt, wie es sich entwickeln wird.

Jedoch lässt sich diese Entwicklung im Rückspiegel durchaus nachvollziehen.

 

 

Wie Denkprobleme entstehen

 

Ein Problem meldet sich innerlich, sobald sozusagen eine ausreichend hohe Menge an negativen Gefühlen angesammelt wurde. Dann ist es da, und wird vom Denken bearbeitet. Man umkreist es, stellt (die oft falschen) Fragen wie „Warum passiert mir das?“ und macht es damit oft nur noch schlimmer, denn weitere, selbst erzeugte negative Gefühle, weil eben dieses Problem jetzt da und keine Lösung in Sicht ist, verstärken es nur.

 

Die vermeintliche Intuition, bzw. was wir im Laufe unseres Lebens, unserer Erziehung, Ausbildung etc. erlernt haben, sagt uns dann, dass wir uns eben mehr anstrengen müssen, dies und das und jenes tun müssen, um das Problem pragmatisch anzugehen. Und dann wird es anstrengend, kräftezehrend. Und das Problem wird dennoch nicht gelöst. Letztlich wird es sogar zusätzlich mit Energie versorgt, weil wir unseren Blick darauf richten. Es „ausleben“ oder „rauslassen“.

Und die Negativspirale nimmt ihren Lauf. Es geht abwärts. Das scheinbar unlösbare Problem ist immer noch da und innerlich startet der Frustdialog, dass wir zu nichts zu gebrauchen sind, zu dumm sind, etwas sinnvolles zu unternehmen, und und und.
Bitte, bitte tu das nicht – ich bin froh, dass ich eines Tages gesagt habe, dass ich auf keinen Fall so weiter machen will. Ich wollte mich nicht mehr selbst zerfleischen!

Hier kommt das kontra-intuitive ins Spiel. Was wäre, wenn Du einfach loslassen könntest?

 

 

Ein kurzer Exkurs über Intuition

 

Intuition wird so häufig in einem positiven Sinn genutzt. Und ich hab mich gefragt, ob das wirklich immer so positiv ist.

 

Wir werden von Kindesbeinen beeinflusst und konditioniert. Und so entstehen in unserem Denken Bilder, Erwartungen, die nicht realistisch sind.
Beispielsweise, wie eine gesunde und glückliche Beziehung angeblich auszusehen hat (unrealistische Liebesfilme oder aus Zeitschriften), oder wie ein erfolgreicher Mensch zu sein hat.  – Es gibt unzählige Illusionen, und wir werden tagtäglich damit bombardiert.

 

Intuitiv zu handeln bedeutet zu entscheiden ohne abzuwägen, ohne bewusste Schlussfolgerungen. Es kommt aus dem Unbewussten. Oder anders gesagt, wir handeln gemäß einem Muster, ohne objektiv Nachzudenken. Bei einem positiven Ergebnis wird meistens von Intuition gesprochen, während ein negatives Ergebnis der Entscheidung oft als Fehler betitelt wird. Dabei gibt es bei einer unbewusst getroffenen Entscheidung ja kaum eine Nachvollziehbarkeit, wie es zu der Entscheidung gekommen ist.

 

Ist es also wirklich das vermeintlich gute Bauchgefühl gewesen, das zu einer Entscheidung geführt hat, oder war es doch eher ein erlerntes Muster? Ein Verhalten, das eben in einer bestimmten Situation als passend angesehen wird?

 

Kontraintuitiv – Ein Wort, das aktuell für mich immer mehr eine Rolle spielt. Kann ich meiner Intuition, meinem angeblichen Bauchgefühl, meiner Eingebung, noch trauen? Ich neige oft dazu, für alles eine durchdachte Lösung zu suchen. Oder doch nicht? Wieviel davon ist wirklich durchdacht?!? Wieviel davon bedient das vorgegebene Muster?

 

Beispiel: Reiserücktrittsversicherung – wie wahrscheinlich ist es, dass ich meinen so ersehnten Urlaub nicht antreten kann? Ich kann ja zusätzlich im Voraus schon etwas dafür tun, dass ich zum Urlaubsantritt eben nicht krank bin. Sicher – ein Restrisiko bleibt immer. Doch welche realistische Eintrittswahrscheinlichkeit hat das?
Und: sollte wirklich etwas sehr schlimmes passieren, sind dann die Euros nicht völlig egal? (Kommt natürlich auf die Höhe der Summe an.)

Manchmal gibt es auch eine einfache Möglichkeit zur Auswahl. Die Frage, die dann manchmal aufkommt ist: Kann die Lösung wirklich so einfach sein? Ist es möglich, dass für ein scheinbar kompliziertes und ausweglos scheinendes Problem eine simple Lösung existiert?

 

In einigen Situationen ist der kontraintuitive Weg, also der Unübliche und entgegen dem ersten(!) Gefühl, der Bessere. Damit beziehe ich mich auf die Idee der verschiedenen, angeeigneten Schichten

 

 

Einfach Loslassen?

 

Dein Geist wird das nicht wollen. Er wird dagegen rebellieren, Gründe finden, warum es nicht klappen kann. Das wäre zu einfach. Oder: Es erfordert Mut zum „Risiko“.

 

Ein Beispiel: Ich gehe mit dem Hund am Waldesrand spazieren und er zieht wie verrückt an der Leine. Ihn losmachen? Was, wenn er in den Wald rennt, hinter einem Tier her, und nicht wieder kommt? (Ist mir schon passiert.)

 

Er könnte aber auch eine Weile umherstreifen und dann freudestrahlend zurückkommen und mich herzlich begrüßen. Dankbar für seine freien Minuten. Ich bin auch happy über seine Loyalität und freue mich über das befreite Gehen, ohne das Ziehen an der Leine.
Das Risiko schwingt mit. Immer. Aber das Vertrauen darauf, dass es schon gut wird, bietet so viel mehr Chance, als es ein Festhalten jemals könnte.

 

Der erste Schritt beim Loslassen ist, das Gefühl hinter dem Problem zu finden. Welches Gefühl oder welche Begebenheit hat von Anfang an dahinter gesteckt, dass die negativen Gefühle aufkamen, die das vermeintliche Problem und die Gedanken dazu erst formten?

Im Gassi-Beispiel als Herrchen mit Hund sind es Angst und Verlust an Kontrolle und am Hund selbst.

Das zu erkennen ist bei anderen Lebensthemen nicht immer leicht.
Dabei kann Dir eventuell das Vorgehen der Problemdefinition bzw. der 5-mal-Warum-Methodik helfen. Oftmals wird es aber schon klarer, wenn Du in Dich hineinspürst und nicht zu viel über das Problem nachsinnst.

 

Sobald der Auslöser gefunden ist, kann er losgelassen werden.

 

Der nächste Schritt ist dann, bewusst loszulassen. Was gibt es zu verlieren? Was würde passieren, wenn Du nicht mehr daran festhältst? Würde sich alles verschlimmern? Meistens nicht, denn das Problem wurde ja erst zum Problem durch den starren Griff, nicht wahr?

Der Hund zieht, weil er sich Freiheit wünscht. Das Herrchen zieht dagegen, weil er Kontrolle will, und evtl. das Risiko nicht eingehen will, den Hund den nächsten Jogger anspringen zu lassen (ist mir auch schon passiert).

 

Das bedeutet nicht, dass Dir „alles“ egal sein muss. Das macht keinen Sinn. Es ist allerdings ein Unterschied, etwas zu akzeptieren, wie es ist, oder vorzutäuschen, es sei Dir egal. Es geht um Vertrauen. Wenn Du zulässt, dass sich die Welt weiter dreht, und dass Du Dir selbst und anderen vertraust, wird sich bald eine Verbesserung einstellen. Es wird schon gut werden.

 

Es ist nämlich so, dass jeder eine Art Energiefeld um sich herum hat, und wir senden das aus, was wir fühlen. An etwas festzuhalten, was man unbedingt will, wirkt dabei „abstoßend“ – wie zwei Magnete sich bei gleichen Polen abstoßen. Wenn man sich öffnet, zulässt, dass etwas zu sich kommen kann, dann ist dieses Energiefeld „anziehender“. Das mag esoterisch klingen, ist aber tatsächlich so, auch wenn es im Alltag immer untergeht und viele (unbewusste) Menschen darüber lachen.

 

Werde Dir Deiner Freiheit bewusst.

 

Wenn Du Dich im Loslassen übst, wird es schrittweise besser werden. Erkennen lässt sich das fast immer nur im Rückblick! Jeder ist so frei, wie er es sich zugesteht. Wären da nicht die Ängste und Einschränkungen, die wir uns selbst auferlegen… Es gibt immer die Möglichkeit zu wählen, andere Wege zu gehen. Was macht uns das Leben so schwer…?

 

Hier zwei Beispiele:

Als ich letztes Jahr nicht mehr zur Arbeit gehen konnte und wegen Burn-Out-Syndrom krankgeschrieben wurde, konnte ich emotional Abstand gewinnen zu meinem scheinbaren Problem. Mir wurde langsam klar, dass die Problematik ausschließlich in meinem Kopf war und sehr stark mit negativen Emotionen verbunden war. Es hat Wochen gedauert, wenn nicht sogar Monate, diese Dinge loszulassen, und es ist auch jetzt noch täglich präsent und eine Aufgabe: die Kraft des Nur-Jetzt-Aktiv-Seins zu nutzen und mich nicht von Alles-Sofort-Super-Machen-Wollen-Müssen erdrücken zu lassen.

Mir war klar geworden, welches Gefühl tief unter dem Frust und Stress vergraben lag: Ohnmacht. Ich hatte keinen Einfluss auf meine Ergebnisse, konnte nichts selbst entscheiden und ich konnte meine Stärken nicht ausleben. Also musste ein Jobwechsel her. Jetzt kann ich mitgestalten und meinen Beitrag erkennen. Ob das langfristig passen wird, wird sich zeigen. Ich gebe dieser Sache Raum.

 

Erst als ich losließ, klappte der Wechsel. Vorherige Bewerbungen waren alle zum Scheitern verurteilt. Ihnen haftete wohl irgendwie etwas an. Nur so ein Bauchgefühl. He he he.

Das Loslassen meines Jobs damals war allerdings ein Extrempunkt: es war mir tatsächlich völlig egal. Es kümmerte mich nicht mehr, ob der Wechsel klappen würde oder nicht. Ich war bereit für massive Veränderungen, wenn nötig. Die Kündigung hatte ich ja eh schon jahrelang im Kopf fertig verfasst. Und ich sehnte mich regelrecht danach, die auf den Tisch zu knallen.

 

Und so habe ich mich auch im Vorstellungsgespräch nicht verstellt. Das war so erleichternd! Es hat mich deshalb teils überrascht, dass ich für den Job ausgesucht wurde. Andererseits habe ich gespürt, dass das Gespräch gut lief, und das lag wahrscheinlich daran, dass mir jedes Ergebnis recht war. Wie gesagt: Extremfall.

 

Auch das Thema Geld war für mich mit negativen Emotionen verbunden. Ich wollte unbedingt schnell mehr Geld zur Verfügung haben, um zur finanziellen Freiheit zu gelangen. Zudem wollte ich zwingend große Investitionen tätigen, und möglichst „Cashflow“ generieren, auf Teufel komm´ raus.

Erst mit der Vollbremsung durch den Burn-Out wurde mir klar, dass mehr dahinter stecken musste. Hier waren es Emotionen, in erster Linie das Gefühl, „nicht genug“ zu haben. Doch ich musste tiefer graben. Ging es wirklich um ein „Haben“?

Warum hatte ich nicht genug? – Weil ich endlich die Zeit haben wollte, die Dinge anzugehen, die mich motivierten.
Warum wollte ich diese Dinge unbedingt tun? – Damit ich nicht mehr so erschöpft und genervt nach Hause kommen musste.
Warum erschöpfte mich das so? Diese Frage wurde schon weiter oben beantwortet. Die tiefergehende Frage dahinter ist: Warum will ich (finanziell) frei sein? – Weil ich selbst über meine Zeit entscheiden können will.
Warum will ich frei über meine Zeit entscheiden? – Damit ich meiner Familie und Freunden die Aufmerksamkeit schenken kann, die ich für richtig halte – und das ist viel.
Warum will ich dann unbedingt etwas eigenes aufbauen? – Weil ich mir Anerkennung wünsche. Gesehen, Wahrgenommen zu werden.
Warum wünsche ich mir Anerkennung? – Weil ich verdammt nochmal scheiß einsam bin. Und immer denke, ich sei „nicht genug“. Nicht „würdig“. Ich bin immer auf der Suche nach dem „Soulmate“, der einen tiefen Verbindung. Und dabei verpasse ich all die anderen Möglichkeiten und Chancen.

 

 

Grabe tief genug…

 

So. Jetzt ist es gefunden, das Gefühl dahinter. Man muss manchmal schon ein wenig graben.

Der letzte Punkt zeigt, wie irrational das Ganze sein kann, wenn die wahren Motive von anderen Schichten überdeckt sind. Und wie wichtig eben die richtigen Fragen sind. Das obige Beispiel ist die 5 mal Warum Technik übertragen auf solche Fragen zum Motiv hinter dem Antrieb.

Natürlich werde ich nicht mehr und bessere Beziehungen/Freundschaften schließen, wenn ich „endlich“ ein Business habe, oder „endlich“ reich genug bin, um Zeit zu haben. Da hat die Fokus-Illusion voll zugeschlagen.

Und das Motiv hinter meinem Antrieb war also eine Form der Angst. Ein Griff nach dem Strohhalm. Fehlgeleitet.

Jetzt wo mir das klargeworden ist, konnte ich diesen Zwang zum Erfolg loslassen und leichter an diese dennoch tollen Ideen herangehen. Es ist jetzt schön, wenn was draus wird, aber auch kein Beinbruch, wenn nicht. Der Druck ist weg.

 

Viel wichtiger ist dadurch geworden, dass ich mich um das LEBEN kümmere. Jetzt und hier. Make a connection. Gute, nicht perfekte, Beziehungen aufbauen und stärken. Die Erwartungshaltung neu justieren. Mich mal drauf einlassen – es gibt doch nichts zu verlieren.

 

Es gilt, mich selbst zu akzeptieren. Und andere erst recht. Die Vielfalt der Menschen zu lieben und zu respektieren. Raum zu lassen für Entfaltung.

 

 

In diesem Zusammenhang hier zwei Buchtipps.

 

Tipp 1:

Letting Go: The Pathway of Surrender*

– Das gibt es, soweit ich weiß, nur auf Englisch. So gegensätzlich die Buchrezensionen auch sind, meine eigenen Erfahrungen haben gezeigt, dass dahinter sehr viel Wahrheit steckt. Einige der Amazon-Rezensenten haben leider auch etwas mißverstanden. Es kommt eben doch darauf an, ob man sich für eine solche Idee öffnen kann, oder ob man voreingenommen daran geht. Meinerseits jedenfalls absolute Empfehlung.

 

Tipp 2:

Das Kind in dir muss Heimat finden: Der Schlüssel zur Lösung (fast) aller Probleme*

– Das Buch befasst sich mit Glaubenssätzen und Prägungen unserer Kindheit (sehr interessant!) und natürlich mit dem Loslassen. Es hat mich doch sehr überrascht, was dabei alles ans Tageslicht kam. Innenarbeit lohnt sich.

 

Ich habe beide Bücher als Hörbuchfassung im Auto gehört und das hat mir echt gut weitergeholfen. Tipp: Ein Hörbuch kannst Du im kostenlosen Audible-Probemonat hören:
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Bildquelle: Dietrich Schneider / Pixelio.de

 

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