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Das Driverseat-Projekt

 

Wenn es darum geht, wer sich um eine bestimmte Aufgabe kümmert, sagte einer meiner Kollegen immer „…und wer sitzt dafür im Driverseat?“ Das ist eines Tages so bei mir im Kopf hängen geblieben und ich habe mich gefragt, ob ich eigentlich für mein Leben im Driverseat sitze.  Saß ich am Steuer meines Lebens? Die Antwort war nicht leicht – nicht offensichtlich.

Ich fühlte mich jedenfalls nicht, als hätte ich Einfluss auf „Ergebnisse“. Also Tendenz zu „Nein“. Je mehr ich mich damit beschäftigte, desto klarer wurde es. Ich musste unbedingt etwas tun! Und das habe ich dann auch. In der Zwischenzeit ist schon so viel passiert!

Mit dieser Entscheidung zu einem Neustart hat mein Leben 2.0 begonnen. Auch wenn das Ganze mit einer Krise einhergeht, so muss ich doch die Chancen darin sehen. Und so berichte ich also über mein Leben mit der Krise und über meinen Weg hinaus, in ein (hoffentlich) besseres Leben.

Es lohnt sich ganz klar, dran zu bleiben. Sicher – es ist noch nicht alles ausgereift  – das wird es bestimmt nie sein (muss es auch nicht). Und doch bin ich überzeugt, dass es wertvoll sein wird, diese Erfahrungen zu teilen.

 

Was meine ich damit, im „Driverseat“ zu sitzen?

 

Das Motto: Setz Dich jetzt ans Steuer für Mehr vom Leben.

 

Das große Ziel hinter dem Driverseat-Projekt ist natürlich die persönliche und letztendlich die finanzielle Freiheit!!!  Dass ich keine Arbeit mehr machen muss, auf die ich keine Lust habe, und keine Dinge tun muss, die mir gegen den Strich gehen. Statt dessen, viel mehr davon zu machen, was mich glücklich macht. Einfach ein Leben nach meinen eigenen Vorstellungen zu führen.

 

Die Schwierigkeit dabei ist, überhaupt erstmal zu wissen, was die eigenen Vorstellungen sind. Wieviel von den vermeintlich eigenen Wünschen sind wahrhaftig aus eigenem Bestreben heraus entstanden, und welche Vorstellungen sind mir eingepflanzt worden, also nicht meine – und ich denke möglicherweise nur, dass es meine wären…

Das meine ich wirklich ernst. Mittlerweile habe ich schon so viele Sachen ausprobiert und ganz oft gedacht „das ist es jetzt, das ist, was ich gesucht habe“, doch es war nicht so.

Ein zweiter Aspekt ist, dass man die finanzielle Freiheit nur nachhaltig erreichen kann, wenn man vorher die persönliche Freiheit erreicht hat! Das bedeutet, dass man seine Abhängigkeiten reduziert, bewusste und fundierte Entscheidungen trifft, ein starkes Selbstbewusstsein aufbaut, und sein Selbstwertgefühl ins Reine bringt. Die innere Leere weg bekommen. Äußerer Wohlstand bedeutet nicht zwangsläufig, dass man ein glückliches Leben führt.

 

Mit einem guten Plan stehen die Chancen besser

 

Nur wer persönlich unabhängig ist, also eigenständig denkt und eigene Ziele verfolgt, die wirklich im Einklang mit seiner Motivation stehen, also mit seinem inneren Werten, kann auch schwere Zeiten überstehen und so langfristig zur gewünschten Freiheit gelangen. Im Leben dreht es sich ja nicht nur ums Geld. Ich will ja auch ein glückliches Leben führen, und mich hier und jetzt gut fühlen. Mit allem, was das Leben so hergibt! Ich will Mehr vom Leben!

Und das jetzt sofort. Nicht erst in 5 Jahren.

Es bedarf eines guten Plans, um der inneren Leere davonzukommen, ohne dabei kaputt zu gehen. Jedenfalls in meiner Situation:

Ich arbeite in einem ziemlich guten Vollzeitjob, habe Familie und einige Hobbies, die mir wichtig sind. Und keins davon, kann und will ich so mir nichts dir nichts aufgeben, oder aufgeben müssen. Und trotzdem will ich eben „auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig tanzen“ – wie man so schön sagt. Alle sagen ja ständig, das würde nicht gehen. Ist mir egal. Das wird schon. 😉

 

Das alles wäre natürlich umso einfacher, wenn ich schon finanziell frei wäre… Doch um dorthin zu gelangen, muss man Dinge tun, die einem in der Schule nicht beigebracht werden und die man auch im beruflichen Alltag so gar nicht verfolgt.
Deshalb ist es wichtig, sich zu aller erst mit der Persönlichkeitsentwicklung zu befassen! Auch wenn es die innere Ungeduld nicht zulassen will.

 

Die wichtigen Dinge zuerst

 

Mir ging es lange so, und vielen anderen Menschen aktuell wohl auch, dass sie spüren, ihr Leben nicht selbst in der Hand zu haben, eben nicht selbst am Steuer zu sitzen. Ich finde, es ist an der Zeit für ein Umdenken!

 

Das Driverseat-Projekt steht dafür, in vollem Maße für sein Handeln und Nicht-Handeln verantwortlich zu sein.

Du magst jetzt vielleicht denken – das ist man doch sowieso, klar ist das so – doch bei näherem Hinsehen wird klarer, wieviele Dinge man so tut, die eben nicht aus eigener Entscheidung heraus getan werden.
Das Wort Verantwortung ist heutzutage sehr negativ belegt. Es wird meist im direkten Zusammenhang für Schuldzuweisungen gesehen, als wäre jemand, der die Verantwortung trägt, der Sündenbock.

 

In dem Wort Verantwortung steckt aber „Antwort“: Wir können unsere Lebensumstände nur innerhalb gewisser Grenzen ändern, aber wir haben immer die Wahl, wie wir darauf antworten. Was wir daraus machen. Früher habe ich das auch nicht geglaubt, aber alles steht und fällt mit unserer Einstellung und der inneren Haltung. Verantwortung zu übernehmen bedeutet vor allem anderen eine CHANCE, denn wer verantwortlich ist, bekommt im Normalfall (z.B. aus beruflicher Sicht) auch die Mittel dafür und die Befugnisse, Dinge zu entscheiden. Im Gegenzug muss er die Entscheidungen natürlich auch vertreten. So wird ein Schuh draus!!

Für unser Privatleben müssen wir selbst uns diese Befugnisse einräumen. Wir müssen uns diese Freiheit nehmen.

 

Das Ziel des Driverseat-Projekts ist es nun, Wege zu gehen und damit aufzuzeigen:
… zu persönlicher und finanzieller Freiheit zu gelangen
… wie Du ein sinnerfülltes, erfolgreiches, abwechslungsreiches und ausgeglichenes Leben führen kannst
… dabei eine gesunde und positive, proaktive Lebensweise pflegen kannst
… den Stress und den Frust des Alltags loswirst und den Alltag meistern kannst
… Deine Vorhaben umgesetzt bekommst, ohne dabei gegen Dein Gefühl zu arbeiten und ohne auszubrennen
… Dir deinen inneren Kompass baust, der Dir Orientierung bietet für kleine und große Entscheidungen
… Deine Interessen mit Deinem Leben in Einklang bringen kannst.

 

Die große Frage dahinter ist, wie man es schaffen kann, in Zeiten der Schnelllebigkeit und dauerhafter Veränderung ein gutes und erfolgreiches Leben zu führen, ohne sich künstlich einzuschränken und selbst zu blockieren, oder gar auszubrennen.

 

Dabei ist wichtig: Es gibt sie nicht, die EINE Lösung. Du brauchst DEINE Lösung.
Deshalb kann hier nur ein RAHMEN aufgezeigt werden.

 

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Was Du hier erwarten kannst

 

Meine Definition von Erfolg ist, mein Leben nach meinen eigenen Vorstellungen leben zu können. Alles was damit nicht im Einklang ist, muss zurückstehen.

Dazu nutze ich ein gewisses Lifedesign-Modell, das mir hilft meine Prioritäten klar zu überblicken, in der erforderlichen Balance zu bleiben, bereits jetzt das Gute Leben zu leben, und dennoch meine persönlichen Ziele zu erreichen. Ich stecke noch mittendrin, und schreibe über meine Fortschritte.

Obwohl ich mir vorgenommen habe, möglichst regelmäßig – wahrscheinlich einmal die Woche – etwas sinnvolles zu veröffentlichen, so ist doch diese Webseite nicht meine oberste Priorität. Genauso wird mein Ziel der finanziellen Freiheit nicht um jeden Preis verfolgt. Das Leben im Hier und Jetzt hat Vorrang. Mein persönliches Wohlbefinden hat Vorrang. Das bin ich mir selbst und meiner Familie schuldig. Ein wesentlicher Aspekt meines Projekts ist ja, nicht mehr das Rennen eines anderen zu laufen.

Hier schreibe ich in der Retrospektive, aber auch idealisiert. Vordergründig werden hier natürlich meine persönlichen Erfahrungen einfließen.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Weg ist mein Weg. Ich mache es mir selbst nicht leicht. Das heißt nicht, dass Du das genauso machen musst. Auch wenn es manchmal vielleicht „antreiberisch“ oder „rechthaberisch“ rüber kommt – ich selbst bin mein größter Kritiker. Ich habe keineswegs die Weisheit mit Löffeln gefressen. Niemand ist perfekt. Nicht jeder Blickwinkel wird immer berücksichtigt werden können.  Ein Ideal sollte so hoch gesteckt sein, dass es nicht zu erreichen ist – dennoch wird es angestrebt. Sonst wäre es ja kein Ideal. So schreibe ich das manchmal auch so „idealisiert“, um mich selbst wieder auf den Pfad zurück zu bringen.

 

Ich hoffe, dass Du dennoch als Leser jede Menge hilfreicher Informationen mitnehmen kannst.

Und so wünsche ich Dir jede Menge Erfolg und Gutes Gelingen bei Deinen Vorhaben!

 

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